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Das Navi richtig anschließen

Navigationsgeräte sind bei Autofahrern sehr beliebt und in immer mehr Fahrzeugen vorhanden. Bei ihrer Montage sollten aber einige Dinge beachtet werden, um gerade im Ausland nicht eine Strafe nach dem Bussgeldkatalog fürchten zu müssen.

Zur Montage eines Navigationsgerätes gibt es grundsätzlich drei Möglichkeiten: Das Navi ist fest im Auto eingebaut und gehört zum Zubehör, es ist mit einem Saugfuß an der Scheibe befestigt, oder es ist mit einem Klemmfuß im Auto angebracht.

Die beiden Varianten mit den Füßen haben den Nachteil, dass oft Kabel für die Stromversorgung des Navis nötig sind. Die Geräte haben zwar in der Regel einen Akku, aber der reicht vor allem bei längeren Fahrten nicht aus. Das Kabel sieht nur nicht besonders aufgeräumt aus, sondern es kann auch zu Problemen kommen, wenn man mit dem Straßenverkehr beschäftigt ist und es mit einer Handbewegung aus Versehen trifft. Im schlimmsten Fall reißt man so das ganze Navi herunter. Mit fest eingebauten Navis hat man solche Probleme natürlich nicht, da sie der Hersteller sauber in das Fahrzeugcockpit integriert.

Das Navigationsgerät sollte möglichst tief eingebaut werden, damit es sich nicht im Sichtfeld des Fahrers befindet. Einige Länder haben sonst empfindliche Strafen in ihrem Bussgeldkatalog vorgesehen. Man sollte sich also entweder grundsätzlich an ein tief eingebautes Navi gewöhnen, oder sich vor einer Reise über eventuelle Strafen informieren. Wer während der Fahrt all zu fleißig an seinem Navi herumfingert, könnte übrigens auch Probleme mit dem Gesetz bekommen, denn der Fahrer soll sich immer auf den Straßenverkehr konzentrieren und sich nicht mit irgendwelchen Geräten beschäftigen.

Einige Navigationsgeräte können mit dem Autoradio gekoppelt werden. Das hat den Vorteil, dass sie Stimme der Ansagen über die Radiolautsprecher in der Regel besser zu verstehen ist. Deshalb sollte man vor dem Navi oder Autoradio Kauf darauf achten, dass das jeweilige Gerät diese praktische Funktion mitbringt.

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